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Es ist jetzt schon eine Weile her, da beschäftigte mich der Gedanke, wie lange eine Eintagsfliege wohl wirklich lebt und was Sie dann so während 24 Stunden so macht.

Heraus gekommen ist dabei folgendes:

Es gibt in Mitteleuropa ganze 70 Arten in 11 Familien! Hmh ich würde sagen das sind wahre Großfamilien Fans. Ist bestimmt stressig so ein Ausflug mit der Familie zu planen da kann sich schon mal einer verfliegen.

Die Leben aber gar nicht nur einen Tag, sondern teilweise nur wenige Stunden und einige richtig hartnäckige Genossen bis zu einer Woche.

Aber der Oberhammer kommt erst noch, die Larven, also das vor der Fliege Stadium, dauert bis zu zwei Jahren. Dann ist es ja kein Wunder, dass die anschließend so schnell abkratzen, die haben ihr Pulver ja schon als Mumie verschossen.

Und was macht so eine Eintagsfliege das ganze lange Leben so? Sie nehmen praktisch keine Nahrung auf. Was ist das denn für eine Aussage? Fressen die nur theoretisch oder wie? Die müssen also entweder die unendlichen Weiten des Himmels genießen oder sie haben Sex!?

Das läuft dann unter dem Titel das seltsame Verhalten Geschlechtreifer Eintagsfliegen in der Paarungszeit. Das sind richtige Luft akrobaten, da wird nicht lang gedatet und geflirtet. Nein man kennt nicht mal den Namen des anderen. Die Männchen stürzen sich im Sturzflug auf die Weibchen und ab geht die Post. Aber nicht allein in vollkommener Abgeschiedenheit, sondern als Massenorgie direkt über unseren Köpfen am nächsten Badesee. Dort halten Sie sich nämlich mit vorliebe auf . Somit wäre auch ein Indiz für die kurze Lebensdauer gefunden, die Tiefflieger werden zu Fischfutter. Tja shit happens!

Die Mädels Leben dabei besonders gefährlich, denn sie kamen irgendwann auf die glorreiche Idee ihre Eier im Wasser ab zu legen. Super Idee da kann man sich ja auch direkt als Mitflieger bei der Air France bewerben (tschuldigung böser Scherz).

Modebewusst sind sie aber, wenn sie nicht vorher gefressen werden, häuten sie sich.

So nun ist das Mysterium um das Leben einer Eintagsfliege geklärt. Ich bedanke mich bei www.faunistik.net/DETINVERT/EPHEMEROPTERA/ephemeroptera.html und hoffe ich habe alles richtig interpretiert.

Die Zeit ist reif um abzurechnen… nein nicht wirklich.

Es ist jetzt über ein halbes Jahr her, dass ich mein Studium am IMK in Wiesbaden beendet habe.  Angefangen habe ich 2006 und wie kam die Steffi dahin? Schuld war eine ehemalige Kollegin von der Firma HBS GmbH die dort ein Abendstudium absolvierte und mich mit dem IMK Virus infizierte. Denn bis Dato wusste ich nicht was bzw. dass ich überhaupt studieren wollte.

Ich ließ mir dann mit der Bewerbung noch etwas Bedenkzeit und schließlich war es dann im Oktober vor zweieinhalb Jahren soweit. Frauke meinte ich könnte die Ausfahrt nach Biebrich zum IMK gar nicht verfehlen, aber das ist bei mir so eine Sache, und auch da habe ich sie verpasst.

Das Gebäude sieht von Außen schon sehr impossant aus, auch wenn die Lage, nebenan ist die Mülldeponie, nicht 1A war. Da die Mietpreise in Biebrich für mich zu hoch waren und mein alter Polo die Strecke auch so jeden Tag gerne mit mir fuhr, wir waren kleine Autobahnflitzer, gehörte ich zu den Pendlern die jeden Tag über die A3 cruisten.

Nun zum Institut selbst, es handelt sich um ein privates Institut, dass sich vorwiegend auf die Ausbildung von Werbekaufleuten und das Studium der Marketing und Kommunikaton spezialisiert hat. Es gibt verschiedene Möglichkeiten des Studiums, z.B. Abendstudium d.h. neben der normalen Arbeit Abends und Samstags, Vollzeit mit oder ohne Auslandaufenthalt in Miami.

Da es ein privates Institut ist, muss man das Studium selbst finanzieren. D.h. für 2 Jahre kann man mit ca. 16.000 Euro an Gebühren rechnen. Wenn man nicht gerade reich ist oder Eltern hat die das bezahlen, hat man die Möglichkeit Meisterbafög zu beantragen. Dafür muss man aber mindestens 1 (oder waren es 2) Jahre in einem Beruf gearbeitet haben, dem sich das Studium sinnvoll anschließt. Hierbei muss man jedoch abklären ob man die vollen 2 Jahre gezahlt bekommt, dass ist vom jeweiligen Bundesland abhängig, da dieses das Studium mit seinen Inhalten bewertet und prüft ob der Anspruch für diese Zeit gerechtfertigt ist. In meinem Kurs gab es leider den Fall, dass eine Komilitonin nur 3 Semester gezahlt bekam. Ist doof wenn man mit dem Geld rechnet.

Soweit zu den Zugangsvorrausetzungen. Zum Studium, es war wie überall nicht perfekt, aber ich habe etwas gelernt, ob es jeden cent Wert war————- manchmal.

Das Gute an dem Studium war der Praxisbezug, wir hatten 2 Semester ca. 20 Präsentation von und für echte Kunden. Wir bekamen immer Freitags eine Augabe/Briefing von einem Kunden, diese Aufgabenstellung mussten wir in Teams von ca. 2-4 Personen (je nach Kursgröße) eine Woche lang bearbeiten und sie den Freitag darauf dem Kunden präsentieren. Da nicht jeder an die Reihe kam, wurde gelost welches Team präsentieren durfte. Man präsentierte seine Arbeit nicht nur vor dem Kunden sondern auch vor den jeweiligen Kursen die ebenfalls daran gearbeitet hatten. Das war am Anfang schon sehr aufregend.Ein Mal hatte ich das Glück/ Pech das meine Teamkollegin krank wurde und ich wusste das ich genau an diesem Freitag ausgelost werden würde und so war es. Aber ich habe es geschafft, nicht gestottert und nicht tot umgefallen und das ganz allein.

Die Briefings kamen nicht nur von kleineren Agenturen sondern auch von größeren Firmen wie Mazda, Alice  und dem ADAC. Von letzterem erhielten wir unsere Aufgabe für die Große Kundenpräsentation. Wir hatten ca. ein halbes Jahr Zeit und natürlich war die Arbeit viel umfangreicher. Als dann Ende des 3 Semesters der Termin für die Präsentation vor dem Kunden und den Eltern stand, war die Aufregung groß. Wir hatte die Aufgabe das gesamte Event zu planen, also IMK dekorieren, Catering etc. Leider konnten nicht jeder aus dem Team seine Arbeit präsentieren, aber ich ergatterte eine Rolle als Statistin in der Situationsanalyse als hippe, oberstylishe Paris Hilton vom Land ;-)

Eigenlob stinkt zwar, aber es muss komisch gewesen sein, da bei der Gerneralprobe einige gelacht haben. Bei der Präsentation selbst lief alles super, es war nicht langweilig und wir hatten genauso viel Spass wie die Herren vom ADAC. Das beste Team erhielt dann eine Auszeichnung für Ihre Arbeit und ein goldenes Krönchen, ich war neidisch, aber das ist normal wenn man auch gewinnen möchte.

Die Theorie, hmh, wir hatten gute und auch schlechte Dozenten. Das hängt immer davon ab wie man am besten lernen kann. Eine Dozentin hat mir etwas meinen Schnitt versaut, weil sie der Auffassung war, man müsste ihr Skript auswendig können. Leider bin ich kein guter auswendig Lerner. Bei anderen Dozenten hat der Unterricht etwas gebracht und war Abwechslungsreich.

Im letzten Semester gab es dann sogenannte Wahl-Fächer, warum diese so heißen ist mir ein Rätsel, da man 6 Stück wählen musste.  Hier waren dann auch wieder einige gut und andere naja.

Vorher, also im 3 Semester konnte man dann wählen, ob man das letzte Semester in Miami verbringt und dort ein Praktikum und eine Partneruni besucht oder eben zu hause bleibt weil man leider kein Geld dafür hat, so wie ich. Das war nicht der einzige Grund für meine Entscheidung nicht nach Miami zu gehen, denn wir mussten alle unsere Diplomarbeit schreiben. Dazu kam noch, dass im Oktober die Prüfungen zu staatlich geprüften Kommunikationswirt waren, für die man irgendwann dazwischen auch noch lernen musste. Gut man musste nicht, da es nur Pflicht (weil Bestandteil des Meisterbafög)  war, an den Prüfungen teil zu nehmen und nicht zu bestehen. Aber wer nimmt nicht mit was er fast geschenkt bekommt?

Am Ende war dann die Frage, was hab ich denn jetzt für einen Abschluss wenn ich fertig bin? Erklärt wurde es von Hr. Eckes so: Ihr habt Punkte bekommen, für eure Ausbildung und das Studium mit diesen Punkten habt Ihr, wenn Ihr an einer normalen Uni weiter studieren wollt, die Möglichkeit euch ein Bachlorzeugnis? austellen zu lassen. Aber Ihr habt eigentlich mehr Punkte wie für einen Bachlor notwendig, also fast einen Master. OK?

Was bleibt ist das Diplom vom IMK, auf das man auch stolz sein kann, denn man hat und wird hart dafür arbeiten. Hat weil man lernen musste und wird, weil man den Bafögkredit abbezahlen muss.

Letztendlich mein Fazit: Ich würde mir für die Zukunft Wünschen, dass man am Anfang gesagt bekommt, dass man Grafikprogramme wie Photoshop etc. braucht und auch anwenden muss. Schön wäre auch die Möglichkeit, neben dem festen Stundenplan von Anfang an Wahlfächer besuchen zu können z.B. Englisch für die Werbung o.ä. Dafür zahlt man dann auch gerne ein paar Euro extra.

Alle die, die dort studieren möchten, denen rate ich, in den Semester Ferien oder auch nebenbei in einer Agentur ein Praktikum zu machen. Denn wenn ihr fertig seid, wollt ihr Geld verdienen!

In dem Sinne nicht nur Spass und Party sondern auch harte Arbeit, denn dann macht das feiern doppelt soviel Spass.

Quelle Bilder: www.IMK.de

Arbeiten uffm Amt

Jetzt habe ich schon über ein halbes Jahr nach einem Job in der Werbebranche gesucht und wo bin ich gelandet, uffm AMT. Genauer bei der Agentur für Arbeit. Quasi die Stelle die mich während meines halben Jahres der Arbeitsuche über Wasser gehalten und gleichzeitig mit Ihren Drohungen per Post das Leben zur Hölle gemacht hat.  Gut und Böse liegt ja oft sehr nah beieinander ;-)

Gestern war mein erster Arbeitstag und wie das am Anfang so ist, man muss sich einarbeiten. Im Klartext Öhrchen und Äugelchen ganz weit auf machen damit man jede Information vom Kollegen aufsaugen kann. Schwer dabei wach zu bleiben, aber ich hatte ja das letzte Jahr viel Zeit vorzuschlafen.

Die Kollegen sind aber, soweit ich bisher feststellen konnte, sehr nett. Wer weiß welche Chancen sich dort oder in der Zwischenzeit bieten. Ich sitze ja an der Quelle.

English for runaways?

Diese Frage stellte ich mir, als ich das erste Mal Richtung Wiesbaden zu meinem Englisch Kurs unterwegs war. Was wird mich erwarten? Die schlimmste Befürchtung war, dass nur Arbeitslose Assis daran teilnehmen.

Das war vor etwas über drei Monaten. Der Kurs an sich hatte eine große ERwartungshaltung hervorgerufen, welche am Ende nicht ganz erfüllt wurde, aber ich will nicht vorgreifen.

Ende Februar an einem Montag! – das hätte mir schon eine Warnung sein müssen- , mit einer Wegbeschreibung gewappnet fuhr ich los. Blöd war nur, dass ich die Wegbeschreibung erst nach einmal im Kreis fahren verstanden hatte. -Peinlich aber typisch ich-

Schließlich kam ich nach einer anstrengenden Parkplatzsuche, eine halbe Stunde zu spät zu meiner Einführung. -Ich haße Verspätung und bin auch wirklich rechtzeitig los gefahren!-

Angekommen im Wall Street Institute wurde uns der Acquisition circle näher gebracht.

Listen, repeat,read, speak, confirm, write and last and least the encounter. D.h. im Regelfall, eine Lesson am Computer, Aufgaben im Buch machen und anderthalb Stunden Learning Club. Wenn man Glück hatte einen Encounter in der Woche – den benötigt man um das gelernte zu Überprüfen und weiter machen zu können. (3 Lessons = 1 Unit = ein Encounter pro Unit = 4 Stück pro Buch und 12 pro Stufe)

Die anderen Kursteilnehmer waren alle wirklich nett, na ja man hat immer welche dabei die man nicht so gerne mag, aber keine Assis sondern alle wollten lernen und waren auf Jobsuche.

So lernte ich eine ganze Menge Englisch und neue Leute kennen. Ich konnte wieder einige Vorurteile aus dem Weg räumen und musste feststellen, dass es im WSI auch nicht anders läuft wie in anderen teilweise chaotisch organisierten Firmen.

In unserem alltäglichen learning club gab es drei „Lehrer“ , Tim einen halb Engländer der noch jünger ist als ich, den Kiwi Rene, dem nichts peinlich war -ich sag dazu nur the smell/taste of sex! O-ton Rene: „oh no it smells like ceddar cheese and swet…“ und unser allseits beliebter Service Manager Damien. Damien ist ein wirklich guter Lehrer aber als Service Manager meiner Meinung nach weder glücklich noch geeignet.

Je länger ich da war, desto mehr Leute kamen nach und nach dazu, so dass es teilweise zu Engpässen bei der PC-Nutzung kam und unsere beiden learning Clubs überfüllt waren. Sinn der Learning Clubs ist es, viel oder möglichst viel zu sprechen, aber wenn man mit teilweise 15 Leuten in einem winzigen Raum sitzt kann jeder vielleicht einen Satz sagen, der ein oder andere mehr, da der Englisch Sprachschatz teilweise weiter auseinander klaffte und nicht jeder zu Wort kam. Die einen waren unterfordert und die anderen eingeschüchtert von jenen die gar nicht mehr aufhörten zu plappern.

Das ist eines der beiden Probleme des Sprachkurses, zu große Gruppen mit zu unterschiedlichem Sprachschatz – Grund nur zwei Lehrer und nur zwei Gruppen (Anfänger und Fortgeschrittene). So hält sich der erreichbare Lerneffekt etwas in Grenzen.

Problem Nummer zwei waren die Encounter. Man bekam, egal wie schnell man arbeitete, max. 3 Encounter in 2 Wochen, hätte aber in dieser Zeit mindestens 4 machen können. Da man jedoch in seinem Certificate nur das Buch stehen hat, mit dem man den letzten Encounter abgeschlossen hat reicht das nicht immer. Mir fehlten am Ende 4 Stück, leider ist unsere gute Seele und das Organisationstalent Bianca gegangen und widmet sich nun dem Familienrecht an der Uni in Frankfurt.

Ich kann das WSI also nur eingeschränkt empfehlen, hoffe aber das die Kritik auf fruchtbaren Boden gefallen ist und sich etwas verbessert. Möglichweise habe ich nützliche Kontakte knüpfen und Freundschaften fürs Leben finden können. Man wird sehen was die Zeit mit sich bringt.

wer hätte gedacht, dass man irgendwann mit einem Terminkalender auf den Knien, dem Telefonhörer zwischen Ohr und Schulter geklemmt verzweifelt versucht Termine mit Freunden abzusprechen?

Zugegeben es war absehbar, es fing an als man studierte, nebenbei zwei oder sogar drei Jobs hatte, einen Freund und dazu noch völlig unterschiedliche Freunde versuchte unter einen Hut zu bekommen. Irgendwann reichte da der verkniffene Gesichtausdruck nicht mehr aus, mit dem man versuchte sich in Erinnerung zu rufen ob man dann und dann schon etwas vor hat. Oft musste man dann doch absagen, weil man einen Termin vergessen, einen anderen darauf gelegt und schließlich zwei Dinge in der gleichen Zeit geplant hatte.

Was waren das noch für Zeiten, als jeder Zeit hatte und man spontan mal was machen konnte. Schön waren die, aber unwiederbringlich verloren. Nun ist mein Moleskine Wochenübersichtkalender mein persönlicher Zeitmanager.

Aber auch hier sind Grenzen gesetzt, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier. So hat man Mo, Do Fitnessstudio und schon sind Termine weg.

Ich versuche im Moment verzweifelt mit meinen drei Komilitonen einen Termin für ein wiedersehen nach über einem halben Jahr Regenerierungsphase zu finden. Wir starten gerade den dritten Anlauf! Immerhin sind wir soweit, dass wir schon mal zu zweit einen Termin gefunden haben.

Mich nervt diese ganze Planerei ja ein bisschen an, denn die ganze Spontanität geht verloren aber leider ist Zeit heute etwas, dass rar geworden ist und so überlegt man sich zwei Mal an wen man sie verschwendet!

Crashtestdummy

Nach längerer Überlegung ob ich mich nun outen soll oder nicht, habe ich beschlossen es doch zu tun.

Ich bin mein eigener Crashtestdummy!

Denn ich renne nicht nur auf zwei Beinen gegen alles was eigentlich schon immer an ein und derselben Stelle steht. Nein ich habe auch eine beeindruckende Unfallstatistik auf Rädern vorzuweisen.

Den ersten Unfall an den ich mich erinnere, war mit meinem tollen roten Fahrrad, auf das ich schon damals so stolz war, weil es kein Tussifahrrad sondern eher ein Jungsfahrrad war. Leider hatte ich das mit dem Bremsen manchmal noch nicht ganz raus und so kam es, dass ich eines Tages eine Beule in die Fahrertür eines Autos, ich glaube es handelte sich um einen Mercedes in Silberblaumetallic, fuhr. Die Straße war leicht abschüssig und ich stand eigentlich nur so da und plötzlich ließ ich die Bremse los und da war es dann auch schon zu spät. Ich weiß noch das ich mich ganz schön mies und blöd gefühlt habe.

Jahrzehnte später und endlich den Führerschein in der Tasche stand es vor mir, mein erstes Auto. Schon Wochen vorher war ich mit meinem Dad und meinem damaligen Freund Richtung Wetzlar gefahren um das Auto Probe zu fahren und es dann auch sofort mit zu nehmen. Es war ein B-Corsa in einem schönen Meerblau mit richtigen stylischen Aufklebern.

Der erste Berg in Hundsangen hat mich dann auch fast in die Knie gezwungen, aber mit viel gas und wenig bremsen schaffte ich es dann doch nach Dreikirchen. Denn ich hatte meiner Freundin versprochen, sie zur ersten Fahrt mit zu nehmen. Ich glaube nachdem wir auf zwei Rädern von Niederzeuzheim Richtung Hadamar abgebogen sind, hat sie ein Stoßgebet nach oben gesendet.

Einige Monate später fuhr ich dann nichts ahnend an einem Friedrich Baustoffauslieferer LKW vorbei und dachte noch “ hoffentlich macht der Depp jetzt nicht die Tür auf“ , da war es auch schon passiert. Die Tür öffnete sich wie in Zeitlupe vor meinen Augen und ich fuhr voll dagegen. Ich hatte meine kleine Schwester dabei die ganz verstört hinten im Kindersitz saß. Ich rief meinen Dad an der sofort zu fuss, da nur eine Querstraße von zu hause entfernt passiert, angerannt kam. Da ich keine Fahrzeugpapiere dabei hatte wollte ich diese noch schnell zu hause holen. Dieser Typ unterstellte mir, ich würde Unfallflucht begehen. Klar, zu fuss und meinen Vater und meine Schwester zurück lassend. Vollidiot! Der wollte mir dann auch noch, als die Polizei vor Ort war, die Schuld in die Schuhe schieben. -Arschloch-

Da brachen dann die Dämme bei mir und ich heulte erstmal los, denn ich fand das so ungerecht, schließlich hatte der Volldepp die Tür geöffnet. Wer also einen Friedrich LKW mit MICHAEL Namensschild im Fenster sieht, der passt besser auf sein Auto auf.

Zu Glück hat er es dann doch noch gestanden und zu gegeben das er Schuld hatte. Ich habe dann durch Dritte gehört, dass er schon des öfteren in solche Sachen verwickelt war.

Das war Numero uno.

Wieder ein paar Monate? (vielleicht auch nur Wochen) später fuhr ich von Nentershausen kommend hinter meinem damaligen Freund her. Kurz vor Niedererbach kommt man zwangsläufig an einen Torbogen über den die Zugeverbindung nach Dreikirchen läuft und nur Platz für ein Auto lässt. Es war relativ spät und schon dunkel und ich sah nur das mir ein Licht entgegen kam und dann noch zwei Bremslichter ziemlich dicht vor mir aufleuchten. Ich stieg voll auf die Bremse, sah aber nur noch das Heck des Opel Vectras näher kommen und es krachte. Das erste was ich unter Tränen zustande brachte war „oh nein ich habe dein Auto kaputt gemacht“.

Ja das war dann mit dem geliebten Vectra meines Freundes. Der Rahmen hatte sich verzogen. Mein Auto war zum Glück noch reperabel.

Leider sollte das nicht der letzte Unfall gewesen sein.

Mein Auto hatte ich gerade zwei Tage aus der Werkstatt zurück, als folgendes passierte:

Im Auto war meine Nachbarin und eine gute Freundin und wir wollte zur Schule fahren. Wir kamen bis Offheimer Friedhof. Dort befindet sich eine Bushaltestelle an der ein Bus stand, ich wollte diesen gerade überholen um Richtung Meil ab zu biegen, als ich im Augenwinkel sah das der Bus Anfuhr. Aber ich war ja noch nicht an dem vorbei gefahren, da machte ich den fatalen Fehler und lenkte vor Schreck Richtung Gegenfahrbahn, sah einen Kleinlaster auf mich zukommen und stieß Frontal gegen ein anderes, zum Glück stehendes Auto. Der Kleinlaster krachte uns voll in die Beifahrerseite und ich sah die Straße langsam näher kommen und dachte “ Scheiße gleich liegt das Auto auf dem Spiegel und dann?“. Aber wir wippten doch wieder zurück und ich hatte das totale Chaos angezettelt.

Das war das Todesurteil für mein Auto – Totalschaden-. Ich bekam fast eine Anzeige wegen Fahrlässiger Körperverletzung,  3 Punkte in Flensburg, 2 Jahre Probezeitverlängerung und eine 500 DM teure Nachschulung auferlegt.

Davon abgesehen kamen nach dem Unfall 3 Rettungswagen von allen Seiten an und ein sehr netter Mann tröstete mich, als ich in Tränen aufgelöst vor dem von mir verursachten Chaos stand. Leider konnte ich mich mich nie bedanken. Die Schüler von der Verkehrszählung, die an diesem Tag feststand, hatten wenigstens etwas zu erzählen und eine kurze Zählungspause ;-)

Ein richtig schlechtes Gewissen hatte ich gegenüber meiner Nachbarin, die wurde gegen den Seitenholm geschleudert und sah aus, als hätte ich sie vermöbelt. Ich hatte ein Schleudertrauma und durfte eine Halskrause tragen.

Übrigens wurde meiner Mutter danach die Versicherung gekündigt. Fand ich echt dreist, weil sie Jahrzehnte lang ohne einen schwerwiegenden Schaden gefahren war und dann nach zwei Unfällen „adividerci“. Gut das waren keine Peanuts aber trotzdem ungerecht.

Das alles passierte innerhalb von einem halben Jahr! Ende des Jahres stand dann mein Polo vor der Tür, den ich erstmal ziemlich häßlich fand (komische rote Farbe) aber mit der Zeit lieben lernte. Auch hier ging es nicht ohne kleinere Blessuren. Aber es waren nur kleinere Blechschäden.

Meine Freunde wollten mir daraufhin einen Autoscootermäßigen rundum Gummischutz ums Auto bauen ;-)

Was soll ich sagen, mein Schutzengel hat viel zu tun und ich habe das Glück eine tolle Omi zu haben die mir mein Auto schenkte und Eltern, die keine Herzschwäche haben.

To be continued – maybe but hopefully not!

Sooo heute Abend ist es endlich soweit oder vorbei, wie man es sehen möchte.  Auf RTL um 20.15 Uhr sehen wir den Dieter und ähm wer sind eigentlich die anderen beiden die da mit in der Jury sitzen? Tja auch wenn Volker Neumüller ab und zu versucht mit seinen Sprüchen etwas zu reißen, er ist einfach kein Dieter Bohlen. Und wer braucht eigentlich Nina Eichinger? Ok sie sieht nett aus und dient manchmal als Puffer zwischen den Herren Neumüller und Bohlen, aber das war es dann auch schon.

Und dann war/ist da auch noch die Annemie, die wie ich finde ihren Job richtig gut gemacht hat. Nein ich oute mich nicht als Fan, aber ich muss als angehende Marketingikone ;-) zugeben, dass sie wesentlich früher aus DSDS raus geflogen wäre, wenn sie sich nicht an die Bildzeitung verkauft, ausgezogen und das bekannte Motto „Sex sells“ fast bis aufs äußerste ausgereizt hätte. Kompliment und das was einige ihr schon vorausgesagt haben ist mit meiner Meinung d´accord, sie wird ihren Weg gehen und mit Sicherheit mehr Money machen wie der neue Superstar.

Denn wenn wir uns mal die letzten Superstars ansehen, dann stellt sich die Frage, ja wo sind sie denn abgeblieben, abgerutscht auf den F-Promi Rang?  Na ja Alexander Klaws hat es immerhin bis in die Daily Soap „Anna und die Liebe“ geschafft, wobei er mit seinem Schauspieltalent nicht mal die saure Zitrone verdient hat.

Mein Tipp für heute Abend, Daniel gewinnt und Sarah auch irgendwie. Ich kann mich nicht entscheiden, wobei wenn man den Text vergisst ist das schon irgendwie unprofessionell oder? Ich baue auf Dieter, der mit seinen Sprüchen wieder alle unterhält und das Niveau der Sendung auf dem richtigen Level hält.

In dem Sinne, möge der bessere gewinnen und hoffen wir mal für ihn, dass er nicht schon nach einem Monat in Vergessenheit gerät, weil nur das Siegerlied von Dieter in die Top ten kommt.

Heute wird man dazu erzogen eine eigene Meinung zu haben und für diese auch einzustehen. Ist es nicht fast schon ein Grundrecht oder auch eine Selbstverpflichtung sich zu informieren und sich selbst eine Meinung zu bilden? Denn das ist der Grund für Debatten, Gespräche und man kann differnenziert sich von anderen. Das war, nein es ist immernoch meine Ansicht darüber, dass man sich selbst treu bleiben sollte.

Doch manchmal ist man dazu gezwungen, sich Gedanken darüber zu machen und  in Frage zu stellen. Die Situation der dieses „überdenken“ folgte, ist schon eine Weile her und es ging um etwas ganz banales. Wir, d.h. mein Freund und ich, fuhren an dem neu gestalteten Garten von einem Nachbarn vorbei und mein Freund schwärmte mir von dem super schönen Rollrasen vor. Das verlangt dann auch irgendwie nach meiner Meinung und so teilte ich dann auch mit, dass ich einen näturlichen Rasen, in dem wächst was wachsen möchte, viel schöner finde als einen solchen „Retortenrasen“.  Und da kam dann der Satz “ Kannst du nicht einmal meiner Meinung sein?“ 

Hmh ich nehme an den hört fast jeder an die 100 Mal in seinem Leben, aber das war mein erstes Mal, dass ich es bewusst wahrgenommen oder nicht ignoriert hatte. Meine Antwort auf die eventuell rein rethorische Frage ließ dann auch nicht auf sich warten und sollte zur Diskussion einladen.  Aber auf das “ darf ich denn nicht meine eigene Meinung haben, möchtest du lieber eine Freundin die immer Ja und Amen sagt? Damit kann ich leider nicht dienen.“  bekam ich leider keine Antwort. Ich gebe zu das war dann auch volle Breitseite Konfrontationskurs und möglicherweise ist an mir eine Feministin verloren gegangen, aber ich darf doch in einer Beziehung meine eigenen Gedanken haben und meine eigene Meinung behalten oder?

Da der Mensch niemals auslernt, musste ich das auch hinterfragen. Ich bin dann in Gedanken meine sämtlichen Freundinnen durch gegangen und stellte fest, es gibt nur eine die sich viel zu sehr beeinflussen ließ, aber jetzt auf dem besten Weg ist sich trotz ihrer Ehe auch selbst zu verwirklichen. Alle anderen sind so wie ich sie immer kannte, sie haben ihre eigene Meinung, weshalb man einen anderen Menschen ja auch schätzt und sie sind trotzdem glücklich in ihrer Beziehung. Also ist es wohl richtig wenn man sich nicht für jemanden aufgibt, dessen Meinung annimmt und nicht nur gemeinsame Ziele verwirklicht, sondern auch noch eigene Träume hat die man ebenso verfolgt.

Ich denke es ist wichtig das man sich selbst treu bleibt, auch wenn man sich durch andere Menschen die einem wichtig sind verändert. Wenn man sich selbst im Spiegel nicht mehr erkennt oder in die Augen schauen kann, sollte man die Bremse ziehen und hoffentlich feststellen „Halt das bin ja gar nicht mehr ich!“ . Außerdem hat der Partner einen als eigenständig denkenden Menschen kennen und lieben gelernt, wie langweilig wäre denn eine Beziehung wenn man immer nur die eigene Meinung wiedergespiegelt bekommen würde? Wo wären die Diskussionen und Streitgespräche, die Horizonterweiterung ohne zwei getrennte voneinander existierende Meinungen?

Da ich mich gerne selbst reflektiere und sehr selbstkritisch bin, kann mir das höchstwahrscheinlich niemals passieren. Außerdem habe ich gute Freunde die mich vor einer Selbstaufgabe retten würden ;-) Natürlich gibt es Menschen die von sich selbst so schlecht denken, dass sie sich in die Abhängigkeit von einer anderen Person begeben. Dazu kann ich nur sagen, dass ich zwar verstehe aus welchen Gründen so etwas passieren kann, aber niemand ist es Wert, dass man sich ihm vollkommen unterwirft und sein eigenes Dasein aufgibt. Nicht der Mensch der das tut ist zu bemitleiden, sondern derjenige der dafür Verantwortlich ist.

Seit meinem letzten Polo bin ich bekennender VW Polo Fahrer, nachdem mein süßer kleiner dann nach zehn Jahren und fast 130 000 km auf dem Buckel so langsam muckte, habe ich mich mit meinen Eltern geeinigt und ihn gegen ein schönes neues  car eingetauscht.

Natürlich konnte ich alles so auswählen wie ich mir mein Auto vorstellte, aber dem waren auch Genzen gesetzt, da das Budget begrenzt war. 

Ende 2007 war es dann soweit, der Anruf von dem Autoverkäufer meines Vertrauens kam, zwar nicht rechtzeitig genug um noch eine neue Batterie für mein altes Auto als Aufwertung zu verhindern, aber so ist mein Leben. Es gibt kein geradeaus sondern eher einen zick-zack Kurs, kein Weg ohne Komplikationen aber das macht das Leben ja auch interessant ;-)

Zurück zu meinem Car, da stand es nun vor mir und ich wusste nicht ob ich nun heulen sollte weil ich mein geliebtes, altes wunderschönes Auto hier lassen muss, dass mich sechs Jahre meines Lebens zuverlässig überall hin gebracht hat und schon den ein oder anderen Blechschaden dafür in kauf nehmen musste? Oder wild hüpfend, die Arme um mein neues Auto schlingend mit einem Freundenjuchzer meinen neuen Lebensabschnittsvehicel begrüßen?

Ich habe meinem Auto zwar keinen Namen gegeben, aber es dann doch schon das ein oder andere Mal liebevoll getätschelt und mit einem „das hast du gut gemacht mein kleiner“ gelobt.  Dem neuen habe ich dann auch sofort klar gemacht, dass er sich seine Sporen erst mal verdienen muss.

Nun nach zwei problemlosen Jahren fängt er an zu mucken. Erst fing es mit einem wild leuchtenden Kühlwasserlämpchen an – dies musste ich erst nach hektischem Blättern durch das Polo Lexikon diagnostizieren und mit der Infohotline von VW abklären- . Ich stellte dann fest, dass man einfach erstmal das Auto wieder aus und an machen sollte und nicht sofort histerisch zum nächsten VW-Händler fahren muss. Beim Öllämpchen war ich dann klüger. Mittlerweile wechseln sich die beiden ab und ich verfluche diese scheiß neue Techik die einfach nicht rafft, dass mein Auto nun mal am Berg parkt und dadurch die Flüssigkeit logischerweise auch nicht gerade steht. Ich wünsche mir dann doch meinen alten kleinen Polo zurück bei dem ich zwar die Fenster noch selbst runterkurbeln musste und auch Morgens nicht mit großen Augen angeblinkt wurde, aber wenn ein Lichtchen brannte, dann war es wenigstens rot und richtig ernst.

Kommen wir zu dem heutigen Desaster. Heute Morgen bin ich noch, wie üblich mit 160 kmh über die A3 gehuscht und heute Nachmittag stelle ich fest “ hey wieder ein Licht das ich noch nicht kenne“. Darauf folgte hektisches Blättern und ein Anruf bei der Infohotline, da mich das Buch aufklärte es handele sich um das Abgasdingslämpchen. Da es nicht die Motorwarnleuchte war dachte ich, ich fahr los und kläre das während dessen ab. Als dann noch ein zweites Lämpchen anging das aussah wie ein Auspuff gefüllt mit Kügelchen, blieb ich doch lieber stehen. Nach ca. 20 Minuten , gefühlten zwei Lichtjahren und zwei Gesprächspartnern die mir nicht wirklich helfen konnten hatte ich endlich einen Techiker am Ohr, der mir sagen konnte was mein Auto für ein Problem hat. Diagnose: Partikelfilter zu; Behebung des Problems: Regenerationsfahrt!?

Meine Reaktion auf diese Regenerationsfahrt war erstmal „häh“ und ein großes ? in meinem Gesicht. Eine halbe Stunde später saß ich abwechselnd vor mich hin grummelnd und wild fluchend in meinem Auto, mit dem ich eine Regenerationsfahrt über die Autobahn machte. D.h. ich fuhr mit Tempo 100 auf der gaaannnzz rechten Spur, eingequetscht zwischen LKWs und Omis die sich auf die Autobahn verirrt hatten. Wenn ich es wagte auf die mittlere Spur zu wechseln, hatte ich Angstzustände und wurde von anderen Verkehrsteilnehmern wild gestikulierend beleidigt. Nun weiß ich wie sich die anderen fühlen, wenn ich mich von Schleichern vor mir belästigt fühle. War aber auch mal eine interessante Erfahrung man sieht viel mehr von der Welt um sich herum, wenn das Ganze nicht so rasend schnell an einem vorbei zieht.

Jetzt frage ich mich ernsthaft ob wir beide uns nächstes Jahr trennen sollen oder ob wir doch wieder Freunde werden.

Ich liebe meine TV-Serien. Angefangen habe ich damals, als ich noch jung, durch meine Eltern begrenzte Fernsehzeiten und das nicht vorhanden sein einer Fernsehschüssel eine sehr eingeschränkte Auswahl hatte, mit Anna der Prima Ballerina, Black Beauty und Co. Das waren die 80er und teilweise die 90er.

Mit der Schüssel kam dann natürlich auch das gute amerikanische Serienfernsehen in unser Wohnzimmer. Ich überlege gerade welche Serien meinen Alltag bestimmt haben. Da wäre Knight Rider, McGyver, A-Team, Baywatch unsere kleine Farm… nein ich hatte keine Identitätskrise ich habe einfach gerne Serien geguckt, die eigentlich nur Jungs schauen – mal abgesehen von unserer kleinen Farm ;-)

Weiter ging es mit Beverly Hills 90210 , eine himmlische Familie, Friends,Emergency Room (nur so lange bis Marc Greene gestorben ist), JAG, Die Nanny,na es wird weiblicher oder?

Heute ist es CSI Las Vegas, Bones, NCIS, Criminal Minds, Gilmore Girls, Crossing Jordan und natürlich Sex and the city.  Ich habe alle Folgen Friends, SATC zu hause und ich behaupte es gibt nichts besseres bei jeder Art von Kummer, als sich alte Serien anzusehen und zwischen der ganzen Heulerei herzhaft zu lachen. 

Ich sammle mittlerweile so ziemlich alle Serien die ich irgendwann mal in mein großes Herz geschloßen habe aber es wird immer ein Ranking und eine Nummer eins geben.

Hier ist mein Ranking:

1. Friends (unangefochten, ich kann mich vor lachen oft nicht mehr halten)

2. Sex anf the city (muss Frau einfach haben, Frauenfreundschaften, Männer und Sex)

2. Bones ( ich liebe Tempe und Seely und warte jeden Tag darauf das endlich etwas zwischen den beiden passiert!)

2. CSI Las Vegas ( Gil Grisham ist der beste und das Team sowieso)

2. NCIS ( Gibbs, Abby, Ziva, Duckey, Tony ich kann mich nicht entscheiden!)

3. Criminal Minds ( spannend und richtig gruselig)

Ok ich schätze ich bin ein Serienjunkie.  Aber hey ich lese auch Bücher und würde für ein gutes Buch fast alles stehen und liegen lassen außer o.g. top 2 kommen im Fernsehen ;-)

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